Fahrrad-Reparatur-Werkstatt



Das Ziel des Projektes ist es, für benachteiligte Gruppen Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern.
Gerade finanzschwache Gruppen sind auf Mobilität durch ein Fahrrad angewiesen. Ein funktionierendes Fahrrad ermöglicht Mobilität und das Annehmen von Arbeitsplätzen in den Nachbarorten. Dadurch werden ländliche Standorte und Arbeitsplätze gesichert. Gerade Frauen erhalten dadurch neue und bessere Chancen.
Es werden Fähigkeiten und Fertigkeiten von benachteiligten Gruppen gefördert und gestärkt und Qualifikationen für technische Berufe gelegt. Menschen gewöhnen sich wieder an Regelmäßigkeiten im Alltagsleben und sie stärken ihr Selbstwertgefühl.
Sprachliche Kenntnisse werden gestärkt und gefestigt, sie verbessern ihre Kommunikation. 
Ziel ist es die Mobilität und dadurch die Arbeitsmarktchancen von benachteiligten Gruppen zu erhöhen.
Ziel ist es auch, einen ressourcenschonenden Umgang mit der Natur zu forcieren. Alte Produkte wie gebrauchten Fahrräder werden repariert und genutzt, dies schafft Nachhaltigkeit.
Ziel ist es, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zwischen den verschiedenen Gruppierungen zu stärken und einen Ausgleich zu schaffen. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung hängen eng zusammen.
Ziel ist es auch, die regionalen Ressourcen und Möglichkeiten von Vereinen, Betrieben, Kommunen, Einzelpersonen zu nutzen und zu vernetzen und auch die Fahrradtouristen, die durch den Donauradweg in die Region kommen, miteinzubinden.
Fahrrad-Reparatur-Werkstatt
Ein Projekt der Nachbarschaftshilfe. Ehrenamtliche Helfer unterstützen AsylwerberInnen beim Erlernen von Fertigkeiten zur Reparatur von Fahrrädern. Diese können andere ebenfalls bei der Reparatur unterstützen.
Interessierte Menschen bitte melden: Aziz Omersoftic, office@kommunbi.at, 0699 / 16 88 6514





Dieses Projekt wird vom Verein Kommunale Bildung und Integration durchgeführt. 
Wir bedanken uns bei allen Förderern und UnterstützerInnen und den vielen ehrenamtlichen HelferInnen in den Gemeinden, die zum Gelingen beitragen.
Unterstützt durch:  
                                                                                                                               Mag. Martin Winkler, Herbert Köfler